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Was uns betrifft / Wat ons betreft

 

Eröffnung am Freitag, den 15. Oktober 2021 an zwei Orten in Rotterdam:

- von 17 bis ca. 18.30 Uhr im Goethe-Institut Rotterdam, Westersingel 9

- von 19 bis ca 21 Uhr in Het Archief, Robert-Fruinstraat 52.

 

Bei der Eröffnung im Goethe-Institut werden Alice Vlaanderen, Leiterin der Abteilung Kultur bei der Gemeinde Rotterdam, sowie Dr. David Klein, Leiter des Kulturamts der Stadt Dresden, ein Grußwort halten.

mit Arbeiten von:

Alaa Abu Asad, Lisa Maria Baier, Ronald Bal, Marielle Buitendijk, Oana Clitan, Philipp Gloger, Barbara Helmer, Susanne Keichel, Andreas Kempe, Simon Kentgens, Hanne Lange, Sarojini Lewis, Judy van Luyk, Johannes Makolies, Sandim Mendes, Niels Post, Guido Reddersen, Juliane Schmidt, Birgit Schuh, Antje Seeger, Otto Snoek und Patricia Westerholz

Seit nunmehr zehn Jahren sind die Städte Rotterdam und Dresden durch ein Künstler*innenaus­tauschprogramm verbunden, welches mehr als zwei Dutzend Dresdner und Rotter­damer Künstler*innen einen mehrmonatigen Aufenthalt in der jeweils anderen Stadt ermöglicht hat. Als direktes oder indirektes Ergebnis der Residenzen ist eine Fülle von künst­lerischen Arbeiten entstanden, und es wurden neue kreative Kooperationen über Ländergrenzen hinweg aufgebaut. Was hat sich in diesen zehn Jahren entwickelt? Welche Themen, welche Impulse brachte die andere Stadt mit sich? In den im Rahmen der Ausstellung gezeigten Arbeiten nehmen die Künstler*innen eine sehr persönliche Perspektive auf gesellschaftliche Phänomene ein. Ein temporärer Aufenthalt in einer anderen Stadt, wie ihn ein Residenzprogramm ermöglicht, schärft den Blick. Es bietet sich die Möglichkeit zu einem Perspektivwechsel, der dazu zwingt, sich auf eine neue Art und Weise auf eine ungewohnte Umgebung zu beziehen. 
 
Die Ausstellung gliedert sich in einen eher dokumentarischen Überblicksteil im Goethe-Institut und einen Teil in Het Archief in der Robert Fruinstraat mit thematisch ausgewählten Werken.